Hak Nam – die vergessene Stadt.
Statt Straßen gab es dunkle Gänge, gesäumt von Müll: In der legendären Slumsiedlung Hak Nam in Honkong lebten 40.000 Menschen auf engstem Raum, Flüchtlinge und Kriminelle, Zahnärzte und Prostituierte. Kurz vor dem Abriss 1993 wagte sich ein Fotograf ins Labyrinth und schoss einmalige Aufnahmen. [weiter...]


.

Empfehlenswert und in Zusammenhang mit dem obigen Eintrag stehend ist Re-Cycle.
Der Beginn hält sich an typische J-Horror Filme und es wird auf Elemente des subtilen Horrors gesetzt (Haare, seltsame Anrufe etc.), dieses allerdings sehr stilvoll und vor allen Dingen spannend. Doch das ändert sich im Laufe des Films gewaltig als sich die Schriftstellerin Ting-Yin plötzlich in ihrer eigenen Romanwelt wider findet, in der sich alle Menschen und Gegenstände wider finden die in der “realen Welt” vergessen oder weg geworfen wurden. Und was dann passiert ist im wahrsten Sinne des Wortes noch nicht da gewesen.