James Ellroy wird von John Tynes als eine der wichtigsten Inspirationsquellen für UA genannt – eigentlich verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Ellroy Noir-Krimis schreibt.
Eine Aufgabe: Lest (oder hört) “Die schwarze Dahlie” und fertigt ein Diagramm mit dem Beziehungsgeflecht der Hauptpersonen an (eine R-Map oder auch “Personennetzwerk”). Dann geht in Gedanken durch, wie sich die Verhältnisse der Personen während des Romans verändern und wie sie auf bestimmte Situationen reagieren.
Jetzt fehlt nur noch ein winziger Hauch Magie und schon ist alles da, was man für ein UA-Abenteuer benötigt. Der Ich-Erzähler Bleichert ist so besessen von der Dahlie, das grenzt doch schon fast an den Fanatismus der Adepten, oder?
Wer vorher mehr wissen will, kann auch drüben im Buch Eibon erstmal die Rezension lesen, die ich gerade gepostet habe.

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