Nach 4 Jahren ist unsere UA Kampagne Das große Spiel zu Ende gegangen und Owen Noone ist tot. Er hat sich geopfert für eine bessere Welt.
Es war ein fulminantes Ende und die wohl bisher beste Kampagne die ich gespielt habe.
Nach 4 Jahren ist unsere UA Kampagne Das große Spiel zu Ende gegangen und Owen Noone ist tot. Er hat sich geopfert für eine bessere Welt.
Es war ein fulminantes Ende und die wohl bisher beste Kampagne die ich gespielt habe.
Nichts. Leider. Hapert irgendwann an tausend Dingen. Na gut ich bin wöchentlich als Spieler in einer Einsteigerrunde dabei. Macht auch recht viel Spass aber noch lieber würde ich das Zepter selbst in die Hand nehmen.
Die Erleuchtetenrunde kommt seit Monaten nicht zu Stande, kurz vor knapp fällt meist einer aus. Leider geniesst UA bei den Teilnehmern auch nicht die höchste Priorität. Schade aber nicht zu ändern.
Seit 30 Jahren spiele ich Cthulhu. Mal mit mehr, mal mit weniger Begeisterung. Aber alles hat irgendwann ein Ende und ich hab mich abgespielt.
Genau aus dem Grund hab ich beschlossen das 2012 mein Unknown Armies Jahr wird. Zum einen gibt es dank dem Haus der Renunziation und Kaid mehr Material als je zu vor, zum anderen ist für mich Cthulhu immer mehr die Vergangenheit und Unknown Armies die (bessere) Zukunft.
Hier im Gleis hab ich schon geschrieben das ich 2 Spieler habe, einen dritten findet sich bestimmt. Zur Einstimmung hab ich mir vor kurzem wieder Precious angesehen und die 1. Staffel von Homicide: Life on the Street schenkt mir meine Frau zu Weihnachten. Ich will die Runde immer noch mit Weed in New York starten. Was dann kommt steht in den Sternen, aber die Motivation ist da.
Immer wenn ich denke jetzt ist es vorbei mit Unknown Armies, kommt eine neue Inspiration. Diesmal Matt Ruffs The Mirage.
Diese 140 Zeichen hab ich gerade getwittert. Ich schwanke ja immer zwischen Cthulhu und Unknown Armies. Kann mich nie entscheiden, was ich leiten will oder soll. Es sind eigentlich nur noch die 2 Systeme denen es gelingt, mich langfristig zu begeistern. Aber das gehört jetzt nicht direkt hierher.
Worum geht es jetzt bei The Mirrage? Der Molosovsky war so freundlich und hat den Klappentext einfach mal übersetzt und ich hab ihn hemmungslos geklaut.
November 9, 2001: Fundamentalistische Christen haben vier große Düsenmaschinen entführt. Zwei davon steuerten sie in die Tigris & Euphrat-Welthandels-Türme in Baghdad, und das dritte in das Arabische Verteidigungsministerium in Riad. Die Passagiere des vierten Flugzeuges, dessen Bestimmung Mekka gewesen sein soll, bringen ihre Maschine in der Wüste zum Abstürzen.
Die Vereinigen Arabischen Staaten rufen einen Krieg gegen den Terror aus. Eine Koalition arabischer und persischer Truppen landet an der Ostküste Amerikas und errichtet in Washington D.C. eine Grüne Zone …
Heute, einige Jahre später, ebbt der Krieg in Amerika langsam ab. Mustafa al Baghdadi, ein Agent der arabischen Heimatsicherheitsbehörde, verhört im Irak einen festgenommenen Selbstmordbomber. Der Gefangene behauptet, dass die Welt in der sie leben ein Trugbild ist — in der wirklichen Welt ist Amerika eine Supermacht und die arabischen Staaten nur eine Ansammlung ›rückwärtsgewandter Drittwelt-Nationen‹. Eine Ausgabe der New York Times vom 12. September 2001, die bei der Durchsuchung der Wohnung des Attentäters gefunden wird, scheint seine Aussage zu bestätigen.
Es bleibt nicht bei diesem einen Zwischenfall. Andere festgenommene Terroristen erzählen die gleiche Geschichte, und man findet weitere ›Artefakte‹. Der Präsident verlangt Antworten, doch Mustafa und sein Team entdecken bald, dass weitere Interessensgruppen ihre Finger im Spiel haben. Der Verbrecherboss Saddam Hussein führt eigene Ermittlungen durch, und der Chef des Nachrichtendienstes des Senates, ein Kriegsheld namens Osama bin Laden, macht vor nichts Halt um die Wahrheit über das Trugbild zu verbergen.
Schon der letzte Roman, Bad Monkeys war ein Quell steter Inspiration für Unknown Armies. Gleiches scheint auch bei seinem neuesten Buch, das 2012 in Amerika erscheinen wird, der Fall zu sein.
Ein verlassener Vergnügungspark in New Orleans. Könnte aber auch für Coney Island in New York stehen.